RaceBets konzentriert sich seit der Gründung 2005 ausschließlich auf den Pferdesport und richtet sich an Wettende, die weit über die heimischen Rennbahnen hinausschauen möchten. Im Test überzeugt der Anbieter vor allem mit einer außergewöhnlich breiten Rennabdeckung und kostenlosen Livestreams.
Der Anbieter im Überblick
RaceBets wurde 2005 in München gegründet und gehört seit der Übernahme durch den skandinavischen Konzern Betsson zu einem international aufgestellten Glücksspielunternehmen. Der Fokus lag von Beginn an ausschließlich auf Pferdewetten, anders als bei vielen Sportwetten-Anbietern, die Pferderennen nur als Randsportart mitführen. Die deutsche Buchmacher-Erlaubnis besteht nach dem Rennwett- und Lotteriegesetz, sodass das Angebot rechtssicher an Kundinnen und Kunden in Deutschland gerichtet werden darf.
Wettangebot und Rennabdeckung
Das mit Abstand stärkste Argument für RaceBets ist die Anzahl der abgedeckten Rennen. Der Anbieter listet Galopp- und Trabrennen aus Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich, den USA, Australien und zahlreichen weiteren Ländern, nach eigenen Angaben mehrere Hunderttausend Rennen pro Jahr. Wer gezielt auf internationale Meetings wie Royal Ascot, den Prix de l’Arc de Triomphe oder US-amerikanische Bahnen wetten möchte, findet hier eine kaum erreichte Tiefe.
Alle klassischen Wettarten sind verfügbar: Sieg- und Platzwette, Zweier- und Dreierwette sowie diverse Kombinationswetten. Sowohl Festkurse als auch Totalisator-Wetten lassen sich platzieren, was RaceBets für Einsteiger und erfahrene Wettende gleichermaßen interessant macht.
Quoten und Bestquoten-Garantie
Bei den Quoten bewegt sich RaceBets auf gutem Niveau. Für viele britische und irische Rennen wird eine Bestquoten-Regelung angeboten: Liegt die Startquote (Starting Price) über dem gewählten Festkurs, erfolgt die Auszahlung zum höheren Wert. Gerade bei Außenseitern kann dieser Mechanismus über eine ganze Wettsaison hinweg einen spürbaren Unterschied machen.
Livestreams und App
RaceBets überträgt einen Großteil der angebotenen Rennen als HD-Livestream, in der Regel kostenlos für angemeldete Kundinnen und Kunden, häufig ohne Mindesteinsatz. Die mobilen Apps für iOS und Android sind übersichtlich aufgebaut und erlauben das Verfolgen der Rennen sowie die Wettabgabe unterwegs. Im Test lief die App stabil und ohne nennenswerte Ladeverzögerungen.
Ein- und Auszahlung
Zur Verfügung stehen gängige Zahlungsmethoden wie Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung und klassische Banküberweisung. Die Mindesteinzahlung fällt niedrig aus, sodass sich das Angebot auch für vorsichtige Einsteiger eignet. Auszahlungen werden nach der üblichen Verifizierung zügig bearbeitet.
Fazit der Redaktion
RaceBets ist im Test der Anbieter mit der größten internationalen Reichweite und dem konsequentesten Fokus auf den Pferdesport. Die kostenlosen HD-Streams, die Bestquoten-Regelung und die stabile App machen ihn zu einer klaren Empfehlung, besonders für alle, die regelmäßig auf ausländische Rennbahnen wetten. Wer ausschließlich auf deutsche Renntage setzt, findet die Tiefe zwar nicht in vollem Umfang genutzt, profitiert aber weiterhin von einem der reifesten Produkte am Markt.
Häufige Fragen zu RaceBets
Ist RaceBets in Deutschland lizenziert?
Ja. RaceBets besitzt eine deutsche Buchmacher-Erlaubnis nach dem Rennwett- und Lotteriegesetz. Das Angebot darf damit legal an Kundinnen und Kunden in Deutschland gerichtet werden.
Sind die Livestreams bei RaceBets kostenlos?
Ein Großteil der Rennen wird angemeldeten Kundinnen und Kunden ohne zusätzliche Kosten in HD übertragen. Für einzelne Bahnen kann ein kleiner Mindesteinsatz auf das jeweilige Rennen verlangt werden.
Welche Wettarten bietet RaceBets an?
Verfügbar sind alle klassischen Wettarten (Sieg-, Platz-, Zweier- und Dreierwette) sowie diverse Kombinationswetten. Sowohl Festkurse als auch Totalisator-Wetten lassen sich platzieren.
Gibt es bei RaceBets eine Bestquoten-Garantie?
Für viele britische und irische Rennen gilt eine Bestquoten-Regelung: Liegt die Startquote über dem gewählten Festkurs, wird zum höheren Wert ausgezahlt. Das ist vor allem bei Außenseitern von Vorteil.
